Alexander Lowen, M.D. Founder,
New York

 

 





The International Institute for Bioenergetic Analysis

Devoted to the analytic study of the form and movement of the body

Steinackerstrasse 10
CH-8902 Urdorf-Zurich /
Switzerland

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Newsletter November 2002

(übersetzt von Beatrice Amstutz)

 

 

 

 

Inhalt

-          Bericht des Präsidenten Hugo Steinmann

o        Anhang I:          IIBA-Bilanz per 31. Juli 2002

o        Anhang II           IIBA-Einnahmen vom Oktober 2001-Juli 2002

o        Anhang III          IIBA-Budget vom 01.10.2002 – 30.09.2003

o        Anhang IV         IIBA-Mitgliederstatus und erwartete Mitgliederbeiträge

-          Bericht der Vizepräsidentin Violaine De Clerck

-          PDW-Bericht: Maryse Doess, Jesus Landa

-          Ankündigungen

-          Ernesto Lis: In Memoriam

-          IIBA-Konferenz 2003, Call for papers

 

 

 

 

Bericht des Präsidenten

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Ganz entgegen meinen Absichten ist dies ein eher trockener Bericht als ein persönlicher Brief an Euch. Ich möchte Euch informieren über das vor einigen Wochen durchgeführte Treffen des Board of Trustees und die dort gefällten Entscheidungen. Ich hoffe sehr, dass ihr zwischen den Zeilen lesend, die Ernsthaf­tigkeit und den Optimismus, von dem unsere Arbeit getragen war, erkennen könnt. Ihr werdet informiert über die laufenden Projekte, an denen wir arbeiten, weiter wie wir euer Geld (Mitgliederbeiträge) einge­setzt haben, und wie wir das kommende Finanzjahr planen. Dies ist die Information, die ich Euch in mei­nem ersten Brief als IIBA Präsident versprochen habe.

 

Das Board of Trustees (BOT) tagte vom Spätnachmittag des 30. Septembers bis Mittag, den 2. Oktober 2002 in Pawling, New York. Es waren alle Mitglieder anwesend: Alex Munroe, Anita Madden, David Finlay, Guy Tonella, Helen Resneck-Sannes, Hugo Steinmann, Jaime Perez, June Mc Donach, Liane Zink, Oswaldo Guimares, Violaine De Clerck, Vita Heinrich-Clauer und die IIBA Geschäftsführerin (Executive Administrator IIBA), Barbara Bendel.

 

1.       Das BOT genehmigte den Rechnungsabschluss per 31. Juli 2002 mit dem Besitzstand von $53'320.76(s. Anhang 1). Das Total der Einnahmen vom Oktober 2001 bis Juli 2002 betrug $94'399.59; als Nettoeinnahmen verblieben nach Abzug der Ausgaben $ 34'136.28 (s. Anhang 2). Das BOT stimmte auch dem Budget vom 01.10.2002 – 30.09.2003 zu (s. Anhang 3). Es genehmigte die Studie der Finanzkommission (ihr Bericht kann auf der Website eingesehen oder per Email beim IIBA Office angefordert werden). Insbesondere ist festzuhalten, dass sich die Mitgliederbeiträge des laufenden Geschäftsjahres für die Mitglieder aus Nord-Amerika, Neuseeland und Europa nicht verän­dern: Internationale Trainer bezahlen $ 300, Lokale Trainer $ 175, CBTs $ 125, Trainees  $ 75. Den Brasilianischen Gesellschaften wird auf Grund des enormen Währungsverlustes ihrer Landeswäh­rung für dieses Geschäftsjahr als einmalige „Notmassnahme“ eine 50%ige Reduktion der Mitglieder­beiträge gewährt: Deren internationale Trainers bezahlen $ 150, Lokale Trainer $ 87.50, CBTs $ 62.50, Trainees $ 37.50. Die Argentinischen Gesellschaften bezahlen als Folge ihrer völlig aus den Fugen geratenen wirtschaftlichen Situation $ 20 pro Mitglied ohne Unterscheidung von Mitgliederka­tegorien. Diese Reduktionen bedeuten für das IIBA die beträchtliche Mindereinnahme von ca. $ 11’320 für das laufende Geschäftsjahr. Der Petition der Neuseeländer Gesellschaft um Entlastung von Mitgliederbeiträgen wurde für dieses Jahr nicht entsprochen; die Anfrage wird jedoch pendent gehalten. Gleichzeitig wurde die Finanzkommission beauftragt, in ihrem nächsten Bericht einen für alle Länder brauchbaren Schlüssel zur Berechnung der Mitgliederbeiträge zu erarbeiten.

 

2.       Um dem unberechenbaren Zahlungsverhalten im letzten Jahr entgegen zu wirken, legte das BOT folgende Zahlungsfristen fest: Die Mitgliederbeiträge für das Geschäftsjahr 2002-2003 sind bis zum 30. Jan. 2003 zu entrichten. Ist es einer Gesellschaft nicht möglich, diese Frist einzuhal­ten, muss sie im Voraus unter Nennung der Gründe um eine Sonderregelung beim Vorstand anfragen und einen Zeitplan für die Entrichtung der Mitgliederbeiträge vorlegen. Wer sich nicht an diese Regelung hält, wird mit einer Strafe von 10% zusätzlich zum geschuldeten Be­trag belegt. Wer bis zum 30. März 2003 seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt, dem droht die Anwendung von Art. IV der Statuten, welche den Entzug der Anerkennung als Mitglied IIBA vorsieht. Für Fakultätsmitglieder und CBTs in Pension wurde der Mitgliederbeitrag für das laufende Jahr für Fakultätsmitglieder auf $ 220 und für CBTs auf $ 100 festgelegt. Die Präsidenten der Ge­sellschaften und die freien Mitglieder (Members at Large) werden vom IIBA Office über Zah­lungsmodus und Bankkonto mit separater Post instruiert.

 

 

3.       Zur Frage von Gesellschaften, die Mitglieder akzeptieren die eine Mitgliedschaft beim IIBA ableh­nen, zitiere ich aus dem Protokoll der BOT Versammlung:

„In letzter Zeit haben einige lokale Gesellschaften  - ohne Einverständnis des BOT - ihre Regelungen betreffend Mitgliedschaft dahingehend abgeändert, dass sie Mitglieder aufnahmen, die nicht auch Mitglied des IIBA waren. Das Board of Trustees sieht dies als einen Verlust für das gesamte IIBA, d.h. im Speziellen:

 

-          Ein Verlust kollegialen Ansporns

-          Ein Verlust klinischer, theoretischer und professioneller Ressourcen

-          Eine finanzielle Schwächung des IIBA.


Das BOT unterstützt und bestätigt erneut die bisherige
IIBA-Politik, dass jede Person, die als CBT anerkannt ist und sich auch als CBT öffentlich bekannt macht Mitglied des IIBA sein muss. Gleichzei­tig ermutigen wir auch unsere Gesellschaften und Mitglieder, an Weiterbildung sowie an klinischen und Forschungsaktivitäten teilzunehmen. Das BOT will gemeinsam mit ehemaligen Mitgliedern, mit unsern jetzigen Mitgliedern und den lokalen Gesellschaften dahin wirken, zu zeigen, dass wir alle da­von profitieren, wenn wir innerhalb des IIBA als aktive Mitglieder zusammen arbeiten.“

4.   Im letzten Newsletter habe ich berichtet, dass mit Zustimmung des BOT das Büro von IIBA in die Schweiz verlegt wurde, dass die Bankgeschäfte aber weiterhin über New York abgewickelt werden und der Staat New York juristischer Ort von IIBA bleiben soll. Wir wollten so den Gefühlen von Mit­gliedern Rechnung tragen, die die Verlegung des Büros von New York nach Zürich als Verlust erle­ben könnten. Im praktischen Alltag stellte sich aber heraus, dass dieses Arrangement schlecht funkti­oniert und teuer ist. Das Büro in Urdorf-Zürich, das auch die Buchhaltung besorgt, konnte zwar Transaktionen unseres Bankkontos in New York einsehen, bekam aber keine Information, wer z.B. einbezahlt oder wofür die Ausgabe getätigt wurde. Die Bank war nur unter Kostenfolge bereit, unse­rer Buchhalterin die vollständigen Daten der Transaktion bekannt zu geben. Ausserdem stellten wir fest, dass das Konto täglich schmolz, weil wir von der Bank in New York für jede Transaktion mit bis zu $ 20 belastet wurden. Wir stellten fest, dass wir solche Kontobelastungen in der Schweiz nicht kennen, und dass die Abwicklung unserer finanziellen Transaktionen über ein Schweizerkonto uns viel Kosten sparen würde (bis zu ungefähr $ 5000 jährlich).

      Weiter stellten wir fest, dass wir in den USA steuerpflichtig bleiben, solange wir New York als juristi­schen Ort behalten. Dies bedeutet, dass unsere Buchhaltung durch einen offiziell anerkannten Buch­halter in New York den staatlichen Behörden unterbreitet werden muss, um jährlich den Status als „Non Profit Organisation“ zugesprochen zu erhalten. Dies ist mit erheblichen Kosten verbunden. Weil IIBA dies in den letzten Jahren unterlassen hat, wurden wir im vergangenen Geschäftsjahr mit $ 9000 Strafe belegt und dieses Jahr erhielten wir nochmals eine Busse von $1500. Wir suchten nach Lösungen und stellten fest, dass die Verschiebung auch des juristischen Ortes in die Schweiz uns von all diesen Kosten befreien würde, weil das schweizerische Vereinsrecht Steuerfreiheit vor­sieht.

      Wir studierten die gültigen IIBA Statuten und die Stiftungsurkunde von IIBA.
Die Gründungsurkunde der Stiftung von 1956 besagt in Artikel IV „Verwaltung des Stiftungsvermö­gens (Trust Estate) und Befugnisse der Trustees“ unter 8. „Falls zu irgend einem Zeitpunkt des Be­stehens des ‚Trust Estate’ die Trustees feststellen, dass die Verwaltung des Trust Estate durch eine Körperschaft (Corporation) passender und effizienter abgewickelt werden oder der Gründungszweck besser erfüllt werden kann als durch einen Trust, können die Trustees die Veränderung der Organi­sation in eine Körperschaft veranlassen.“

      Das EC schlug deshalb dem BOT vor, in einer speziellen Sitzung die juristische Form der bestehen­den Stiftung aufzulösen und eine neue Organisation mit dem gleichen Namen, gleichen Zweck und gleichen Statuten, aber mit Sitz in der Schweiz zu gründen. Wir nennen unsere Organisation „Non-Profit-Association“, in der Schweiz „Verein“ genannt. Ein Verein kann die Zwecke und Statu­ten des vorherigen Trusts übernehmen, kann diese nach Massgabe der bestehenden Statuten än­dern, was eine beträchtliche Freiheit und Entwicklungsspielraum beinhaltet.

      Das BOT stimmte dem Antrag des EC einstimmig zu, die finanziellen Transaktionen über ein Schweizer Bankkonto zu tätigen und seine Rechtsform gemäss Schweizerischem Gesetz von einer Stiftung (Trust) in einen Verein umzuwandeln.

      Es wurde diskutiert, wie es denn sei, wenn der derzeitige Präsident ersetzt werde durch jemanden, der nicht in der Schweiz Wohnsitz hat. Das Schweizerische Gesetz Art. 76 ZGB besagt, dass in ei­nem solchen Falle die Mehrheit des BOT an einer Sitzung beschliessen kann, den Sitz der Vereini­gung zu verlegen, falls dies überhaupt nötig sein sollte. Da das BOT - gemäss den unveränderten Statuten der ursprünglichen Stiftung - die Meinung aller Mitglieder der Vereinigung vertritt, hat das BOT nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht über solche Fragen zu entscheiden.

      Ich hörte, dass einige Mitglieder sich bei dieser Entscheidung übergangen und deshalb verletzt füh­len. Ich bedaure das sehr. Auch gebe ich gerne zu, dass ich mir selbst eine Vernehmlassung in ei­nem breiteren Kreis gewünscht hätte, um alle Fragen adäquat diskutieren zu können, speziell dieje­nigen, die von emotionaler Betroffenheit zeugen. Aber der finanzielle Stand des IIBA-Bankkontos er­laubte nicht Geld und Zeit zu verlieren. Als ich diesbezüglich den Begründer des IIBA, Alexander Lo­wen konsultierte, sagte er grosszügig: „Fühlt euch frei“. Was wir auch taten. Wir wollten auch das neue Geschäftsjahr, das jeweils auf Ende September schliesst, in der neuen Rechtsform beginnen, und dies zwang uns die Dinge voranzutreiben. Die Anschuldigung, dass ich und das EC respektlos gehandelt hätten, ist nicht zutreffend. Ich kann euch allen versichern, dass das BOT sorgsam das Für und Wider abgewogen hat: Die tatsächlich verfügbaren finanziellen Ressourcen gegenüber der Er­haltung der alten Struktur, welche uns dringlich benötigte finanzielle Mittel gekostet hätte. Unser oberstes gemeinsames Ziel war, das IIBA als professionelle Vereinigung, die sich einsetzt für Lehre und Weiterentwicklung der Bioenergetischen Analyse, lebendig zu erhalten.

5.   Im letzten Newsletter beklagte ich, dass Alexander Lowens Bücher vor allem in Amerika und Europa vergriffen sind und wir keine Lösung haben. Inzwischen hat Alexander Lowen einer Neu­auflage zugestimmt und mich beauftragt, diese unter Berücksichtigung bestehender Autorenrechte in die Wege zu leiten.

6.   Dem Gesuch der Manitoba Gesellschaft für Bioenergetische Analyse um Anerkennung durch IIBA wurde entsprochen. Willkommen!

7.   Alex Munroe wurde beauftragt, eine Kommission zu bilden, um die Statuten zu revidieren und an die heutige Situation anzupassen.

8.   Francisco Garcia Esteban ersetzt Anita Madden als Vorsitzender der Finanzkommission.

9.   Die Vorbereitungen der Internationalen Konferenz in Brasilien, Salvador (Bahia) laufen auf vollen Touren. Romero Margalhaes in Salvador (Bahia) wurde beauftragt als Chairman der Konferenz die Vorbereitungen zu koordinieren. Anlässlich des Treffens im August 2002 von David Finlay und Hugo Steinmann mit den brasilianischen Verantwortlichen wurden Titel und Thema der Konferenz erarbei­tet: „The Vibrant Body“ (Der vibrierende/pulsierende Körper; s.a. beiliegende Informationen zur Kon­ferenz). Sie haben zusammen das Konferenzhotel ausgewählt und die Kompetenzen zwischen der Organisation vor Ort und der Zusammenarbeit mit der Exekutive von IIBA abgesprochen. David Finlay und Hugo Steinmann übernahmen Planung und Absprache der Hauptreferenten mit Aus­nahme des brasilianischen Hauptreferenten, für den die Kolleginnen und Kollegen vor Ort verant­wortlich zeichnen. Thomas Ehrensperger, als Delegierter der Europäischen Föderation, wird laufend über die Planungen informiert und konsultiert. Um David Finlay, der als Verbindung zwischen den brasilianischen Organisatoren und dem Vorstand amtet, zu entlasten, wurde im Oktober Guy Tonella als Co-Chairman für das Programm und die Workshopplanung berufen. Rebecca Berger, als Verant­wortliche für das Programm, koordiniert die lateinamerikanischen Workshopangebote und Beiträge, Guy ist für die Workshops und Beiträge der nordamerikanischen und europäischen Kolleginnen und Kollegen, zusammen mit Rebecca Berger, zuständig. Das BOT hat den Konferenzgebühren zuge­stimmt und der lateinamerikanischen Föderation eine 20% Gewinnbeteiligung zugestanden. Unglück­licherweise kollidieren die Daten der Internationalen Konferenz 2003 in Brasilien mit der traditionel­len, lokalen Weiterbildungskonferenz der frankophonen Gesellschaften. Wir bedauern diese Daten­kollision und bitten um Nachsicht. Erstmals findet eine Internationale Konferenz des IIBA im europäi­schen Herbst statt. Romero Margalhaes schrieb uns einen der Gründe für die Planung der Konferenz im Oktober: „In Bahia ist Anfang Oktober Sommerbeginn; dies ist eine Zeit, wo Salvador, als „Beach-City“ attraktiver und sonniger ist.“ Unsere brasilianischen Kolleginnen und Kollegen arbeiten mit gros­ser Begeisterung und Engagement an der Vorbereitung der ersten Internationalen Konferenz des IIBA auf ihrem Kontinent. (weitere Informationen zur Konferenz s.u.). Alle Nicht-Europäer sollten über ihr nächstes Konsulat abklären, ob sie für Brasilien ein Visum brauchen.

Ich habe hier über die wichtigsten politischen und organisatorischen Entscheide des BOT berichtet. Wir hatten 17 Traktanden von unterschiedlich öffentlichem Interesse zu behandeln. Ich habe hier die wich­tigsten aufgeführt. Wer sich weiter informieren möchte, kann das Protokoll sämtlicher BOT Entscheide beim IIBA Büro oder beim jeweiligen BOT Vertreter seiner Region anfordern.

Während unseres intensiven BOT Meetings, wurden wir mit dem plötzlichen Tod von Ernesto Lis kon­frontiert. Trotz dieses Verlustes herrschte eine zielorientierte, kooperative Atmosphäre, in der es Freude bereitete, mit dabei zu sein. Ich bedanke mich bei allen, die mit soviel Begeisterung dazu beigetragen haben. 

Mit besten Wünschen

Hugo Steinmann, Präsident IIBA

 

Beilage I :

IIBA Bilanz per 31. Juli, 2002

 Aktiven

 

 

 

Total Umlaufvermögen

 

23’262.25

 

Total Anlagevermögen

 

216.98

 

Total andere Aktiven (amerik.Buha)

 

31’036.68

 

Total Aktiven

 

 

54’515.91

Passiven

 

 

 

Steuern

1136.15

 

 

Fakultätstreffen Okt 22 Vorauszlg

9'059.00

 

 

Total Fremdkapital

 

10’195.15

 

Eigenkapital

 

 

 

Gewinn

10’184.48

 

 

Nettoeinkommen

34’136.28

 

 

Total Eigenkapital

 

53’320.76

 

Total Passiven

 

 

54’515.91

 “Total andere Aktiven 31’036.68” besteht hauptsächlich aus 30’000 die in die Schweiz zum Start des neuen Büros überwiesen wurden.


Beilage II :

IIBA Erfolgsrechnung Oktober 2001 – Juli 2002

all in US$

 

 

US$ 

 

Total Ertrag